Additive Fertigung mit
Qualitätsdaten-
management

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Startup amsight Gründer

Digitalisierung und Automatisierung des Qualitätsmanagements im industriellen 3D-Druck

Mit ihrer ganzheitlichen Software für Datenmanagement und Analyse in der additiven Fertigung stellt amsight die Qualitätssicherung im industriellen 3D-Druck sicher und bietet zugleich eine Chance, GS1-Standards in einem relevanten Zukunftsmarkt zu etablieren.

Ein junger Mann vor einer Software für den 3D Druck

Kosteneinspar­potenziale und Fertigungs­qualität im 3D-Druck

Die Software kombiniert digitale Zwillinge mit KI-gestützten Analysen, um Prozesse datenbasiert zu optimieren. So werden Kosteneinsparpotenziale sichtbar und die Fertigungsqualität deutlich erhöht.

Durch den Einsatz von GS1-Standards wird die eindeutige Identifikation von 3D-Druck-Bauteilen mit der Validierung des gesamten Produktionsprozesses kombiniert.

Industrieller 3D Druck

Rückverfolgbarkeit und effiziente Prozesssteuerung

Die Lösung ermöglicht eine revisionssichere Erfassung aller qualitätsrelevanten Daten entlang des gesamten 3D-Druck-Prozesses. Durch standardisierte Workflows, ganzheitliche Prozessoptimierung sowie integriertes Maschinen- und Wartungsmanagement steigern Unternehmen ihre Produktivität, reduzieren Ausschuss und minimieren Stillstandszeiten.

Die additive Fertigung, allgemein bekannt als 3D-Druck

Die Technologie im 3D-Druck (additive Fertigung) ist weit fortgeschritten, scheitert in regulierten Branchen wie Medizintechnik oder Luftfahrt aber oft an einer Hürde: der lückenlosen und audit-sicheren Dokumentation. Ohne Daten-Transparenz keine Serienzulassung.

Die Gründer verfolgen das Ziel, additive Fertigung durch datenbasierte Analysen auf das Zuverlässigkeits- und Wirtschaftlichkeitsniveau konventioneller Fertigungsverfahren zu heben. Ein effektives Management und die Auswertung von Produktionsdaten bilden dafür die zentrale Grundlage.

Warum amsight ein "Perfect Match" ist: Das Team setzt konsequent auf GS1 Standards, um Bauteilen eine eindeutige Identität zu geben.

Startup Facts

  • 2023 gegründet
  • Hauptsitz in Hamburg
  • Ziel: additive Fertigung durch datenbasierte Analysen auf das Zuverlässigkeits- und Wirtschaftlichkeitsniveau konventioneller Fertigungsverfahren heben
  • Das Unternehmen ging als Spin-off aus dem Fraunhofer IAPT hervor und ist seit August 2023 am Markt aktiv. Mit dem Launch der ersten Softwareversion im Februar 2024 konnte amsight bereits erste namhafte Industrieunternehmen, darunter GE und Schaeffler, als Kunden gewinnen.
     

Mehr über amsight

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Gemeinsam werden wir die Rückverfolgbarkeit in der additiven Fertigung auf ein neues Niveau heben.

Tim Wischeropp
Mitgründer von amsight

Vier schlaue Köpfe, spezialisiert auf additiven Fertigung

Die Gründungsgeschichte von amsight ist eng mit dem persönlichen und beruflichen Werdegang der vier Mitgründer verbunden. Tim Wischeropp, Mitgründer und CEO, bringt mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in der additiven Fertigungsindustrie mit, insbesondere in der Prozessoptimierung für Laser Powder Bed Fusion (L-PBF). Peter Lindecke, Mitgründer und CCO, ist seit sieben Jahren auf die digitale Qualitätssicherung in der additiven Fertigung spezialisiert. Raoul Dittmann, Mitgründer und CTO, kombiniert seine langjährige Erfahrung in der Softwareentwicklung mit seinem Wissen im Bereich der additiven Fertigung. Simon Schauß, Mitgründer und CTO, bringt sieben Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung und eine Leidenschaft für Innovation in das Team ein.

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